Single Pot Still

Single Pot Still - Der aus dem Kessel kam

Bei vielen Dingen im Leben fragt man sich unwillkürlich: “Ist es den Aufwand wert?” Wer schon einmal einen Single Pot Still Whiskey probiert hat, kann diese Frage mit einem klaren “Ja!” beantworten.

Beim Pot Still Verfahren wird die Maische in selteneren Fällen zwei-, doch zumeist dreimal in Brennblasen aus Kupfer destilliert. Diese laufen nach oben hin in einen Schwanenhals aus. Der erste der drei Brennvorgänge findet in der sogenannten Wash oder Wine Stil statt. Danach hat die Flüssigkeit einen Alkoholgehalt zwischen 20 und 26 Volumenprozent. Nach dem erneuten Brennprozess in der Spirit Still steigt der Alkoholgehalt der Flüssigkei schon auf 60 bis 75 Volumenprozent. Dieser Vorgang wird dann für einen dritten Brennprozess noch einmal wiederholt.

Das größte Problem des Pot Still Verfahrens ist die Korrosionsanfälligkeit der Kupferkessel. Versuche Kupfer durch ein billigeres und weniger anfälliges Material zu ersetzen scheiterten am ungenügenden Geschmack des daraus resultierenden Whiskeys. Der besondere Geschmack eines Pure Pot Still Whiskeys erklärt sich dadurch das zur Herstellung überwiegend ungemälztes Getreide verwendet wird. Die bekanntesten Anbieter von Single Pot Still Whiskeys sind Redbreast und Powers.

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